- Vollständige Durchgängigkeit in der digitalen Abbildung von Bauprojekten
- Ideale Schnittstellenmöglichkeiten für praktisch jede Anwendung
- Betrieb in der SaaS-Umgebung und überall mobil einsetzbar
Das Unternehmen Holl Stahlbau wurde im Jahr 1957 von Karl-Heinz Holl in Karlsruhe gegründet und in der nächsten Generation von seinem Sohn Peter Holl weitergeführt. Nach dessen Tod im Jahr 2017 übernahmen die heutigen Geschäftsführer Donat Reinschmidt und Michael Nagel den Betrieb – damals noch am Firmensitz in Karlsruhe, mit zwei Mitarbeitern.
Im Jahr 2020 entstand der neue Sitz der Holl Stahlbau GmbH am heutigen Standort in Stutensee. Seitdem ist das Unternehmen kontinuierlich gewachsen: Heute beschäftigt der Betrieb rund 40 eigene Mitarbeiter sowie zusätzlich etwa 10 bis 15 dauerhaft eingesetzte Subunternehmer. Das qualifizierte Team realisiert Kundenprojekte von der Planung bis zur Umsetzung und Montage in den Bereichen Stahlbau, Metallbau und Schlosserei – beispielsweise individuelle Stahlbauten, Fluchttreppen, Podeste, Geländer, Haltestellenüberdachungen sowie Stahlbau-Sonderkonstruktionen für den Maschinen- und Anlagenbau.
Holl Stahlbau ist dabei vor allem regional tätig und realisiert Projekte im Umkreis von etwa 60 bis 70 Kilometern mit einem Auftragsvolumen von bis zu rund zwei Millionen Euro. Dabei verbindet das Stahlbauunternehmen eine starke regionale Verwurzelung mit modernen, sehr digital aufgestellten Arbeitsabläufen.
In unserem Interview im Februar 2026 sprach Donat Reinschmidt, Geschäftsführer der Holl Stahlbau GmbH, über die Ausgangsituation mit einer handwerksspezifischen Insellösung, die Entscheidungsfindung für die Microsoft-ERP-Plattform inklusive der Baubranchenlösung MEGABAU. Zudem berichtete er über die inzwischen erreichte vollständig durchgängige digitale Abbildung aller Bauprojekte, über die realisierten Schnittstellenanbindungen, den Einsatz als SaaS-Lösung sowie das mobile Arbeiten direkt auf der Baustelle. Auch zukünftige Potenziale – etwa durch den Ansatz des kontinuierlichen Lernens und die Einbindung von Künstlicher Intelligenz – waren Thema des Gesprächs.
1. Ausgangssituation und Aufgabenstellung: Welches spezielle Problem galt es bei Ihnen im Unternehmen zu lösen – was war die konkrete Herausforderung, wie waren die Systemvoraussetzungen? Wann hat das Projekt begonnen?

Donat Reinschmidt, Geschäftsführer der Holl Stahlbau GmbH, zur Startsituation: „Wir haben im Januar 2024 mit dem Projekt begonnen – da hatten wir das erste Gespräch mit Network Dimensions / ND Projects betreffend MEGABAU. Vorher hatten wir im Unternehmen eine handwerksspezifische Insellösung, die grundsätzlich eine gute Grundstruktur gehabt und viele Bereiche abgedeckt hat, aber keine ‘Durch- und Durchlösung‘ war mit automatisiert vorhandenen Anbindungen – beispielsweise in Bezug auf Verknüpfungen zwischen Belegen beziehungsweise in Projekten.“
„Die Rechnungen waren generell ein großes Thema, weil man nicht genau gewusst hat, was man abgerechnet hat und in welchem Umfang man abrechnen musste. Auch das Aufmaß zu den Bauleistungen war sehr schwierig, man hat noch zig Excel-Tabellen nebenher gehabt. Es war in Summe vieles noch in den Köpfen der Menschen, also der Mitarbeitenden – und es erforderte viel manuellen Aufwand, Stichwort: ‘Ich muss dies und das machen, wenn dieses und jenes passiert ist‘. Und nachdem der Betrieb immer weiter gewachsen ist, wurde uns irgendwann klar, dass wir unsere Prozesse nachziehen und auch als logischen Schritt in eine ERP-Lösung gehen müssen, die eine gewisse Intelligenz und Automatismen bietet – und auch für größere Projekte geeignet ist. So kam es für uns zum Umstieg in die Microsoft-Welt“, so Reinschmidt weiter.
Der Holl-Stahlbau-Geschäftsführer ergänzt noch weitere Aspekte: „Oder wenn wir beispielsweise ein Nachtragsangebot geschrieben haben, mussten wir es danach händisch überführen in den Auftrag. Das passiert jetzt mittlerweile bei uns mit MEGABAU automatisch. Unsere alte Lösung – ich hab es immer so betitelt – war eigentlich eine bessere Schreibmaschine und jetzt haben wir mit MEGABAU eine intelligente – oder eine semi-intelligente ERP-Lösung, die zwar natürlich immer noch der Mensch steuert, aber es so hinprogrammiert oder eingestellt werden kann, dass das System macht, was man möchte.“
2. Wie ist es zur konkreten Entscheidung für MEGABAU / Microsoft Dynamics 365 Business Central gekommen?
Donat Reinschmidt zum konkreten Ablauf der Entscheidungsfindung: „Ich habe mich auf die Suche gemacht nach einem ERP-System, das auch die Baubranche kennt – und generell welche Möglichkeiten es hier gibt. Dadurch, dass wir immer mehr Microsoft-lastig waren, ging es über die Suche weiter, um eine Microsoft-Anwendung zu finden, mit der man auch eine GAEB-Datei einlesen kann und ich bin dann irgendwann auf Business Central und nach weiterer Recherche auch auf MEGABAU gekommen – und es wurde mir schnell klar, dass auf diese Weise die Bauwelt ganzheitlich vereint abgebildet werden kann, als Lösung einzigartig in der D-A-CH-Region.“
„Mir war es dabei wichtig, dass wir in der Microsoft-Welt sind, weil ich das Thema künstliche Intelligenz auch sehr groß sehe – gerade mit dem Copilot – und ich denke einfach, dass das zukunftsträchtigste ERP aktuell für uns Business Central ist als Systemlösung“, ergänzt Reinschmidt.
3. Die Task-Force: Wer waren die handelnden Akteure für die Umsetzung in Ihrer Organisation, welche Teams / Abteilungen? Und wer waren Ihre Ansprechpartner bei Network Dimensions / ND Projects?
„Bei uns war es ein Arbeitskreis von meistens 4 Leuten. Das waren einerseits die Kolleginnen aus dem Backoffice. Dabei haben wir uns angesehen, wer für welches Thema geeignet ist – oft war dann meine Frau noch dabei, die das komplette Buchhaltungsthema unterstützt hat. Die Hauptansprechpartner meiner Frau beim Team von ND Projects waren Herr Nikola Milovanovic und Herr Kenan Omeradzic“, so Donat Reinschmidt zum Ablauf der Umsetzung.
Für die Kolleginnen aus dem Backoffice von Holl Stahlbau war ebenfalls meist Herr Omeradzic die Ansprechperson – beziehungsweise ansonsten auch Schnittstellenpartner von Network Dimensions. Für das Thema Prozesse bei Holl Stahlbau war Donat Reinschmidt als kaufmännischer Leiter selbst der Hauptansprechpartner – sowie Andreas Janson, als Prokurist des Unternehmens.
4. „Mission accomplished“ – das Erfolgsrezept: Wie sieht die konkrete Lösung für Ihr Unternehmen aus? Welcher Erfolg wurde erzielt (was ist dadurch besser als davor)? Und wer profitiert davon?
Donat Reinschmidt kommt dabei gleich direkt zum Punkt: „Profiteure von MEGABAU sind sowohl die Mitarbeiter, als auch das Unternehmen. Den Mitarbeitern wird der Stress genommen, Stichwort ‘Ich muss daran denken, dies und das zu machen‘ – also zum Beispiel die weiteren Schritte, wenn ein Angebot zum Auftrag angelegt wird. Durch die Projektkarte haben wir eine sehr gute Zugänglichkeit und einfache Möglichkeit für inhaltliche Hinzufügungen, dass wir eine durchstrukturierte Projektmappe am Ende des Tages haben. Und man muss nicht daran denken, noch unterschiedliche Daten oder Informationen irgendwohin überführen zu müssen – dadurch wird den Mitarbeitern der Stress genommen. Und das Unternehmen profitiert davon, dass etwaige Sachen nicht vergessen werden.“

„Im Rahmen der bei uns umgesetzten Lösung haben wir den kompletten Bereich der Montage in unserem Unternehmen abgedeckt – damit auch automatisch und integriert das vollständige Zeitmanagement der Mitarbeiter. Das ganze Bautagebuch-Thema, das wir früher in einer anderen Software erfasst haben und meistens nacherfassen mussten, weil es nicht direkt erfasst wurde, machen wir mittlerweile direkt in MEGABAU: ohne Bautagebuch keine Stundenerfassung. Und wenn ein Mitarbeiter zweimal keine Stunden erfasst hat, dann kommt das schon automatisch. Dann kann ich ihm sagen, du hast dein Bautagebuch nicht erfasst – deswegen ist auch keine Stunde erfasst. Das ist eine Erziehung, die wirklich sehr gefruchtet hat."
Der Geschäftsführer von Holl Stahlbau ergänzend zu den Vorteilen der ebenfalls integriert umgesetzten DMS-Lösung: „Bei Angeboten sehen wir jetzt, wenn ein Angebot kalkuliert wird – dadurch, dass wir die Dokumentenablage ebenfalls noch mit dabei haben: Man sieht genau, wer hat was, wie kalkuliert, wo wurde etwas angefragt etc. – diese Informationen werden alle gleich entsprechend im DMS mitabgelegt. Man hat also viel kürzere und nachvollziehbarere Wege. Das Unternehmen ist dadurch einfach transparenter geworden.“
5. Wie verlief die Einführung von MEGABAU und welchen konkreten Nutzen erbrachte das Team von Network Dimensions / ND Projects bei der konsequenten Umsetzung in Ihrer Organisation?

Donat Reinschmidt zum Ablauf, Tempo und Nutzen der Implementierung: „Dadurch, dass wir als Unternehmen keinen sprichwörtlichen Wasserkopf haben und keine 25 Arbeitskreise etc. zu jedem Thema machen mussten – und ich als Entscheidungsträger tief im Prozess mit dabei war, haben wir sehr schnelle und sehr kurze Wege bei der Umsetzung gehabt. Daher haben wir die MEGABAU- & komplette ERP-Einführung mit Business Central in einem Jahr durchgezogen.
Und jeder hat am Ende des Tages gesehen – die Herausforderung, die ich jetzt habe mit der ERP-Umstellung, ist die Saat für morgen, dass man ernten kann und es einfacher wird. Und so kann man wirklich sagen, der Prozess ist nun durchgängig, ob er im Projektverlauf ist, ob er in der Personalverwaltung ist oder ob er im kaufmännischen Bereich ist – es ist alles einfacher geworden.“
Geschäftsführer Reinschmidt geht nun auch detaillierter auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Team von ND Projects ein: „Da ich ein Mensch bin, der sehr offen spricht und sich auch kein Blatt vor den Mund nimmt, kann ich eines sagen: Egal wie hart es manchmal auch war – manchmal ist man schon zwei Runden im Kreis gelaufen oder es gab natürlich auch mal Meinungsverschiedenheiten, das ist einfach dem Umfang und der Komplexität des Projekts geschuldet – das gesamte Projektteam, ob es von unserer Seite war oder seitens Network Dimensions, hat an einem Strang gezogen. Man darf nicht vergessen, man operiert am offenen Herzen bei einem 40-Personen-Unternehmen und baut ein Herz aus und baut das andere Herz ein. Und dann hat man die Erwartung, dass das neue Herz eigentlich viel leistungsfähiger ist, viel schneller klopfen soll, viel mehr Blut pumpen soll und dreimal so viel an Aufgaben übernehmen soll.“
„Und es war bei ND Projects immer jemand erreichbar – da muss ich auch ganz klar den Herrn Omeradzic und auch den Herrn Milovanovic erwähnen. Das waren diejenigen, die uns im kaufmännischen Bereich sehr viel unterstützen mussten – immer ein kurzer Weg, selbst heute noch: Wenn ich Herrn Milovanovic via MS Teams anrufe, geht er direkt ran oder er ruft unmittelbar danach zurück. Man hat die Aufgaben jeweils separieren müssen, beziehungsweise auch priorisieren müssen und anhand dessen sind die Tasks abgearbeitet worden“, so Reinschmidt ergänzend weiter.
Donat Reinschmidt geht danach noch näher auf die Schnittstellen und im Zuge der MEGABAU-Implementierung erfolgten Anbindungen sowie das Thema Konnektivität ein: „Wir haben das Pferd andersrum aufgesattelt und haben nicht gesagt, wir suchen uns jetzt erst mal ein ERP-Programm und bauen alles rundherum auf. Wir haben uns zunächst aus unserer handwerksspezifischen Software herausgelöst und uns erst mal für MS 365 entschieden. Da haben wir relativ schnell gemerkt, dass wir E-Mails nicht ausreichend tracken und verfolgen können, dass die einem Projekt zuordenbar sind beziehungsweise einem Debitor oder Kreditor. Auf dieser Suche sind wir dann auf einen Softwareanbieter gestoßen, der uns eine PowerApp-Funktionalität programmiert hat. Dabei ist folgende Zielsetzung entstanden: Egal was wir machen, es muss in der SaaS-Umgebung sein und ganz wichtig ist, dass es Dataverse-kompatibel ist. Der Vorteil daraus ist für uns eigentlich erst später zu Lichte gekommen: Als wir dann auch Microsoft Dynamics 365 Business Central sowie MEGABAU aktiv gehabt haben, erkannten wir relativ schnell den Vorteil der Dataverse-Tabellen, um Konnektivitäten zwischen PowerApp und der ERP-Welt von Business Central und MEGABAU herzuschaffen. Dadurch haben wir unheimlich viele Automatismen.“
„In dem Zusammenhang ließen wir uns für Projekte über PowerApp eine weitere Anbindung an unser CAD-Programm programmieren, sodass wir eine Durch-und-durch-Konnektivität über Dataverse geschafft haben. Das Team von ND Projects / MEGABAU hat dabei sehr viel an direkter Unterstützung in Zusammenarbeit mit unserem anderen IT-Dienstleister beigetragen, der für die Anbindung der Dataverse-Tabellen in PowerApp zuständig war. Wir konnten so beispielsweise auf kleinem Dienstweg sagen, wir legen in MEGABAU einen Auftrag an, bei dem wir alle Entitäten haben, die wir für eine Projektabwicklung brauchen – diese werden automatisch über eine Dataverse-Tabelle in PowerApp rübersynchronisiert, wo dann das Projekt angelegt wird und entsprechend die Checklisten automatisiert im Hintergrund ablaufen können. Beziehungsweise, wenn ein Debitor oder Kreditor angelegt wird in PowerApp, werden die Infos mittels bidirektionalem Konnektor zurückgespiegelt in die Business-Central-Umgebung – wir haben also eine doppelte Konnektivität nach rechts und nach links geschaffen“, führt Reinschmidt bezüglich der rund um MEGABAU erfolgten Anbindungen im Detail aus.
6. Die 3 Plus-Punkte: Welche 3 Punkte bestechen aus Ihrer Sicht bei der umgesetzten Lösung von MEGABAU besonders?
„Die 3 Punkte, die ich bei der umgesetzten Lösung und der MEGABAU-Software am genialsten finde und hervorheben möchte, sind
- die vollständige Durchgängigkeit eines Bauprojekts im System – also die komplette digitale Abbildung unserer Projekte in MEGABAU: Jedes Bauprojekt ist von der Akquisephase bis zur Reklamation oder Gewährleistung durchgängig. Es ist jederzeit ersichtlich, was in einem Projekt passiert ist und auch wann – man hat eine ‘Historiekarte‘ oder Projektkarte, die vollkommen durchgängig ist.
- Weiters die Schnittstellenmöglichkeiten für eine Vielzahl von Anwendungen: Für praktisch jede Anwendung, die man im Kopf hat, gibt es, wenn sie nicht ohnehin direkt via MEGABAU angeboten wird, einen Partner, den man zusätzlich miteinbinden und anbinden kann – via Microsoft AppSource.
- SaaS-Umgebung und überall mobil einsetzbar: Dass die Lösung in der SaaS-Umgebung ist und dass man in der Microsoft-Welt komplett mobil ist, sind beides Riesenvorteile. Man ist überall mobil – man hat alles, das ganze Unternehmen immer vor Ort griffbereit in der Hosentasche dabei, am Smartphone“,
erläutert Geschäftsführer Donat Reinschmidt die größten Stärken aus seiner Sicht.
7. Learnings: Was konnten Sie daraus für künftige Umsetzungsvorhaben lernen und welche Erfahrungen würden Sie anderen Unternehmen gerne weitergeben?

Donat Reinschmidt fasst seine Learnings und Erfahrungen aus der Umsetzung folgendermaßen zusammen:
- „Kapazitäten erforderlich – zusätzlich zum Tagesgeschäft: Dass eine ERP-Umstellung eine Menge Kapazitäten in Anspruch nimmt, das war mir zwar schon bewusst – aber, dass es in dieser Größenordnung ist, war mir nicht bewusst. Wir hatten kein separates Projektteam, weil wir auch nicht die Betriebsgröße haben, wo wir einfach sagen können: Achtung, hier sind drei Leute, die für uns abseits vom Tagesgeschäft die Einführung durchführen und dann machen wir einfach eine Kompetenzschulung, geben es weiter und das System funktioniert. Also, wir haben während unseres Tagesgeschäfts eben auch die ERP-Umstellung gemacht – und das war natürlich nicht immer einfach.
- Motivation behalten und an das Team weitergeben: Eines ist dabei im Umgang wichtig und zwar, das Team immer zu motivieren – egal wie zäh es für einen selber ist, man darf in der Umsetzung nie die gute Laune verlieren, muss positiv bleiben und das auch ausstrahlen, es wird alles gut. Natürlich ist es teilweise zäh, weil Sachen, die vorher eine Minute gedauert haben, am Anfang möglicherweise erst mal drei Minuten dauern. Aber am Ende lohnt es sich – und es läuft dann alles viel effizienter als davor.“
8. Aktuelles & Ausblick auf nächste Schritte –
was haben Sie geplant?
Donat Reinschmidt, Geschäftsführer von Holl Stahlbau, abschließend mit einigen Gedanken zu den nächsten geplanten Schritten:
- „Weitere Automatisierungspotenziale nutzen – eine „Never-ending-Story“: Man hat im Grunde zwei Möglichkeiten – entweder man akzeptiert den Ist-Zustand nach der Implementierung oder man sagt einfach, ich mache weiter. Ich persönlich sehe ein unheimlich hohes Automatisierungspotenzial – für eine weitere Erhöhung des Automatisierungsgrads mit dieser ERP-Lösung, mit weiteren Microsoft-Anwendungen beziehungsweise sonstigen Programmschnittstellen über API-Anbindungen etc.
- Laufender Lernprozess und KI-Nutzung auf Datenbasis: Wir haben jetzt mit Business Central und MEGABAU quasi „das Laufen“ gelernt – sind nun bereits in der nächsten Phase und haben schon relativ viele Automatisierungen umgesetzt, sind in einem kontinuierlicher Lernprozess – lernen jetzt „das Fahrradfahren“ und ich sehe die Zukunft mit Künstlicher Intelligenz auf Grundlage von Daten. Umso mehr Daten man hat, umso mehr Analysepotenzial steht zur Verfügung und umso einfacher wird es, dass man mehr und effizienter kalkulieren kann, den Prozess in der Fertigung beschleunigen kann. Also, ich möchte da an dieser Anwendung ganz klar weitermachen.“

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